Oßwald Mössingen
Holzzentral­heizung

Nutzen Sie heimische Ressourcen und machen Sie sich unabhängig von Öl- und Gaspreisen. Die Holzzentralheizung nutzt in der Regel heimische Hölzer sowohl bei der Scheitholz-, als auch bei der Hackschnitzelvariante und kann auch dann noch kostengünstig heizen, wenn die Energiepreise für Öl und Gas ins Unermessliche steigen.

Funktionen Holzbrennkessel

Hoher Wärmewert niedrige Kosten Energie aus der Region

Wie funktioniert eine Holzheizung?
Bei der Holzzentralheizung gibt es unterschiedliche Funktionsweise. Zum einen wird Wärme durch das Verfeuern des Brennmaterials Holz erreicht, zum anderen Wärme einmal durch den Verbrennungsvorgang des Feststoffes und das Verbrennen der dabei entstehenden Gase gewonnen. Holzheizungen der letzten Variante sind eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Holzbrennkessels und als so genannte Holzvergaserkessel mit einem Zweikammerprinzip bekannt. Wie der Name schon sagt wird hier Holz nicht nur verbrannt, sondern gleichzeitig vergast.

Der Verbrennungsvorgang wird hierbei so gesteuert, dass zunächst das Wasser von der Holzoberfläche verdampft. Die freigesetzten Gase, die sich über dem Holz entzünden sorgen dafür, dass der Vergasungs- und Verdampfungsvorgang bis in das Holzinnere fortgesetzt wird. Durch den fortschreitenden Verbrennungsvorgang wird das Holz von seinen flüchtigen Stoffen (etwa 80 Prozent) befreit,
der Rest ist als glühendes Koks (Holzkohle) sichtbar.
Der Holzkohle wird nun weiter Sauerstoff zugeführt,
um eine beinahe Rückstandsfreie Verbrennung herbeizuführen. Lediglich Asche bleibt übrig.

Das Prinzip eines Holzheizkessels ist im Vergleich zum Holzvergaserkessel deutlich simpler.
Um aus chemischer Energie thermische Energie zu gewinnen, ist ebenfalls ein Verbrennungsvorgang nötig.

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Umwelt- und Klimabilanz

Der wohl wichtigste Vorteil in Sachen Umweltschutz ist aber sicherlich nicht der günstige Brennstoffpreis, sondern die hervorragende Klimabilanz. Beim Verbrennungsvorgang wird nur so viel umweltschädliches CO2 wieder an die Umwelt abgegeben, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Dabei spielt es in Sachen CO2-Ausstoß keine Rolle, ob der „Baum“ verbrannt wird oder auf natürlichem Wege verrotten würde – die freiwerdende CO2-Menge ist dieselbe.

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